Die Beleuchtung, das A + O jeder Bühne, ergänzt heute wirkungsvoll die Stimmung des Bühnenbildes oder der jeweiligen Gasse. Auch das Auflicht auf die Figuren unterstützt den passenden Eindruck. Eigentlich genau  wie im richtigen Staatstheater, nur intimer. Was das Papiertheaterspiel auch ausmacht: Man darf nach der Aufführung hinter die Kulissen schauen und alles aus der Nähe betrachten. Eine Fachsimpelei ist meistens unausweichlich. Kinder dürfen im privaten Rahmen natürlich die Figuren auch mal selbst führen und die Szenen nachspielen.
Raum im Märkischen Museum
Heute wird meistens hinter einer Verkleidung gespielt, wie z.B. im Märkischen Museum in Berlin. Fünf Stuhlreihen insgesamt 25 Sitze, davon 10 Hochstühle in der letzten Reihe. Da die Bühne nicht sehr groß ist haben Seitenplätze natürlich nur eingeschränkte Sicht. Kenner bringen sich auch schon mal ein Opernglas mit, um die Feinheiten des Bühnengeschehens zu erspähen.

“Bühnenhaus” der zweiten Generation mit neuer Beleuchtungstechnik. Auf den Pulten die Manuskripte mit den Spieler-Eintragungen.

Die Intendantin und Fabian bereiten den "Urfaust" vor.

Gastspiel im Hamburger Salon-Theater

 

weiter
Home